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	<title>Refraktive Chirurgie mit Laser</title>
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	<description>Tipps zu LASEK, LASIK, RK</description>
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		<title>OLED-Initiative ist leuchtendes Beispiel für Hightech-Strategie</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 14:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[BMBF fördert Forschung an organischen Leuchtdioden mit 100 Millionen Euro / Industrie sagt 500 Millionen Euro zu &#8220;Optische Technologien sind ein Motor für Innovation und Wachstum in Deutschland&#8221;, sagte die Bundesforschungsministerin auf dem Festakt zum Start der OLED-Initiative am Montag in Ludwigshafen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschung und Entwicklung auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BMBF fördert Forschung an organischen Leuchtdioden mit 100 Millionen Euro / Industrie sagt 500 Millionen Euro zu &#8220;Optische Technologien sind ein Motor für Innovation und Wachstum in Deutschland&#8221;, sagte die Bundesforschungsministerin auf dem Festakt zum Start der OLED-Initiative am Montag in Ludwigshafen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet organischer Leuchtdioden, so genannter OLED, in den nächsten fünf Jahren mit 100 Millionen Euro. Gleichzeitig wollen die beteiligten Unternehmen 500 Millionen Euro dafür investieren. Die Ministerin: &#8220;Damit wird ein Ziel der Hightech-Strategie der Bundesregierung vorbildlich erfüllt: Wir mobilisieren mit öffentlichen Mitteln ein Mehrfaches an Mitteln aus der Wirtschaft. Die OLED-Initiative ist dafür ein leuchtendes Beispiel.&#8221;</p>
<p>Organische Leuchtdioden verwandeln den elektrischen Strom äußerst effizient in Licht und können als dünne, biegsame Folien hergestellt werden. Bislang werden sie erst als kleine Displays in elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen eingesetzt. Die Forschungsprojekte sollen dazu beitragen, künftig auch großflächige und flexible Lichtquellen kostengünstig zu erzeugen. Tapeten aus Licht oder Fernsehschirme zum Einrollen könnten mit dieser neuen Technik unseren Alltag energiesparend beleuchten.</p>
<p>OLED-Produkten (OLED heißt Organic Light Emitting Diode) wird ein Marktpotenzial in Milliardenhöhe prognostiziert. Die an der OLED-Initiative beteiligten innovativen Unternehmen planen daher, eine Fertigung von OLED-Produkten in Deutschland aufzubauen. In der Startphase der Initiative wird das BMBF fünf Forschungsverbünde mit insgesamt 33 Partnern aus Universitäten, Forschungsinstituten und Wirtschaft fördern. Spitzenvertreter von BASF, Merck KGaA, Optrex Europe, Osram Opto Semiconductors und Philips Deutschland betonten bei dem Festakt in Ludwigshafen die strategische Bedeutung der Technologie und der Forschungsinitiative für ihre Unternehmen. Bundesforschungsministerin Schavan eröffnete am Montag auch das neue Joint Innovation Lab der BASF. In diesem Innovationslabor forschen Industrie- und Hochschulpartner im Rahmen der OLED-Initiative gemeinsam. Die Ministerin lobte das Vorhaben: &#8220;Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft ist zentrales Anliegen der Hightech-Strategie. So werden aus Ideen neue Produkte.&#8221;</p>
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		<title>Die LASIK Behandlung ist ein schneller, schmerzloser Eingriff mit schneller Rehabilitation.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 13:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[LASIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LASIK Operation dauert meist nur wenige Minuten. Durch die Anwendung mit lokal betäubender Augentropfen ist die Behandlung schmerzlos. Meist kann der Patient gleich  nach der Operation wieder nach Hause gehen. Aufgrund einer Beruhigungstablette sollte der LASIK Patient jedoch nicht sofort selbst Autofahren.
Bereits einige Stunden nach der Operation erreicht der LASIK Patient ein gutes Sehvermögen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LASIK Operation dauert meist nur wenige Minuten. Durch die Anwendung mit lokal betäubender Augentropfen ist die Behandlung schmerzlos. Meist kann der Patient gleich  nach der Operation wieder nach Hause gehen. Aufgrund einer Beruhigungstablette sollte der LASIK Patient jedoch nicht sofort selbst Autofahren.</p>
<p>Bereits einige Stunden nach der Operation erreicht der LASIK Patient ein gutes Sehvermögen. Die meisten Patienten kehren daher bereist am Tag nach der Lasik Operation wieder in Ihr normales Berufsleben zurück.</p>
<p>Da im Gegensatz zur PRK- Operation die Oberfläche der Hornhaut nicht angegriffen wird und das Hornhautdeckelchen wie ein schützendes Pflaster auf die Wunde gelegt wird, verläuft die Heilung dadurch sehr schnell und komplikationsfrei.</p>
<p>Mittels der LASIK Behandlung können über 90 % aller Fehlsichtigen korrigiert werden: Das Verfahren eignet sich besonders zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis ca. -10 dpt., der Weitsichtigkeit bis ca. +3 dpt. und der Hornhautverkrümmung bis ungefähr 3 dpt.</p>
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		<title>PRK &#8211; Photorefraktive Keratektomie</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 09:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der PRK-Methode wird das Epithel entfernt und dann das Auge oberflächlich gelasert. Das Epithel wächst innerhalb einiger Tage nach. Da es im Gegensatz zu LASIK und LASEK keinen „lebenden Wundverband“ gibt, treten postoperativ oft starke Schmerzen und Narbenbildung auf. Daher wird die Methode immer seltener angewandt.
In einer Langzeitstudie von PRK über 12 Jahre hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der PRK-Methode wird das Epithel entfernt und dann das Auge oberflächlich gelasert. Das Epithel wächst innerhalb einiger Tage nach. Da es im Gegensatz zu LASIK und LASEK keinen „lebenden Wundverband“ gibt, treten postoperativ oft starke Schmerzen und Narbenbildung auf. Daher wird die Methode immer seltener angewandt.</p>
<p>In einer Langzeitstudie von PRK über 12 Jahre hatten 94% der Augen einen bestkorrigierten Visus, der dem vor der OP entsprach, oder besser. Nach anfänglicher Überkorrektur in den ersten vier Wochen kam es zu einer Regression innerhalb von 3–6 Monaten. Je nach Dioptrien-Gruppe wurde die angestrebte Korrektur in bis zu ca. 79% der Fälle erreicht. Danach war die Refraktion über 12 Jahre stabil, d.h. es gab keine statistisch signifikante Änderung. 12% der Patienten klagten über Nachtsichtprobleme, 3% über trockene Augen. 50% der Patienten waren „extremely happy“ mit dem Ergebnis, besonders die, die nahe an der Normalsichtigkeit waren. Die anderen hatten Nachtsichtprobleme, starke Regression oder einen dezentrierten Abtrag.</p>
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		<title>LASEK &#8211; Laser Epithelial Keratomileusis und EPILASIK &#8211; Epitheliale in situ Keratomileusis</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 09:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[LASEK]]></category>
		<category><![CDATA[LASIK]]></category>

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		<description><![CDATA[LASEK und EPILASIK sind eine Weiterentwicklung der PRK. Sie sind generell eine Alternative zur LASIK und werden z.B. angewandt, wenn die Hornhaut zu dünn für eine LASIK Operation ist. Physisch ist diese Operationsmethode deutlich sanfter als LASIK, da nur das Epithel abgetragen, also eine dünne Gewebeschicht auf der Hornhaut. Anschließend wird auf der Hornhautoberfläche der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LASEK und EPILASIK sind eine Weiterentwicklung der PRK. Sie sind generell eine Alternative zur LASIK und werden z.B. angewandt, wenn die Hornhaut zu dünn für eine LASIK Operation ist. Physisch ist diese Operationsmethode deutlich sanfter als LASIK, da nur das Epithel abgetragen, also eine dünne Gewebeschicht auf der Hornhaut. Anschließend wird auf der Hornhautoberfläche der Laser-Eingriff durchgeführt und das Epithel wächst in etwa vier Tagen kreisförmig wieder zu. Die postoperativen Schmerzen sind stärker als bei der LASIK, aber geringer als bei der PRK. Da es keine Flap-Komplikationen gibt, ist es eine sinnvolle Alternative zu LASIK bei erhöhter Traumagefahr (z.B. Polizisten, Kontaktsportler) oder bei dünnerer Hornhaut. Behandelbar sind Kurzsichtigkeit bis ca. -6 D, Weitsichtigkeit bis ca. +3 D und/oder Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) bis ca. 4 D.</p>
<p>Im Gegensatz zur LASIK-Methode wird anstelle der Hornhaut nur das Epithel mit einer Alkohollösung (bei LASEK) oder einem stumpfen Hobel (Mikrokeratom, bei EPILASIK) gelöst und auf die Seite geschoben. Bei Epi-LASIK dient die Epithelschicht dann als natürlicher Wundverband. Auf einen Schnitt in das Hornhautstroma (wie bei der LASIK) kann also verzichtet werden. Bis zum Wiederanwachsen des Epithels nach ca. 4-5 Tagen wird eine Verbandlinse eingesetzt. In mehreren Studien zu LASEK  wurde eine erfolgreiche Korrektur mit ±0,5 Dioptrien in 75–87% der Fälle nach einem Jahr erzielt. Zwischen 84%–100% der Augen hatten einen unkorrigierten Visus, der dem vor der OP entsprach, oder besser. Einzelne Publikationen sprechen von einer besseren Kontrastsensitivität und Nachtsicht im Vergleich zur LASIK.</p>
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		<title>LASIK &#8211; Laser In Situ Keratomileusis</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 09:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LASIK ist die derzeit populärste Methode für refraktive Chirurgie. Ein LASIK-Patient hat sofort und schmerzfrei scharfe Sicht, da die Operation unter der schmerzempfindlichen Hornhautoberfläche vorgenommen wird und das Epithel, im Gegensatz zu LASEK, nicht erst nachwachsen muss. Bedingt durch den operationsbedingten Hornhauteinschnitt ergibt sich jedoch ein höheres Risikopotential, da dieser Einschnitt nicht wieder richtig anwächst.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LASIK ist die derzeit populärste Methode für refraktive Chirurgie. Ein LASIK-Patient hat sofort und schmerzfrei scharfe Sicht, da die Operation unter der schmerzempfindlichen Hornhautoberfläche vorgenommen wird und das Epithel, im Gegensatz zu LASEK, nicht erst nachwachsen muss. Bedingt durch den operationsbedingten Hornhauteinschnitt ergibt sich jedoch ein höheres Risikopotential, da dieser Einschnitt nicht wieder richtig anwächst.</p>
<p>Für eine LASIK-Operation wird zuerst die Hornhautdicke mittels Ultraschall-Pachymeter bestimmt. Ist die Hornhautdicke ausreichend, wird mit einem Mikrokeratom (ein Hornhauthobel) oder einem Femtosekundenlaser  eine dünne Lamelle (in der Regel 130 &#8211; 160 µm, Flap genannt) von der Hornhaut einseitig gelöst und inklusive des schmerzempfindlichen Epithels zur Seite geklappt. Auf dem darunterliegenden Gewebe wird dann mittels Laser die Korrektur vorgenommen, indem Hornhautzellen (Kollagenfaser) aufgespalten und abgetragen werden. Nach Ende der Behandlung wird die Hornhautlamelle wieder an den ursprünglichen Platz zurückgeklappt und positioniert. Das Epithel verwächst im äußeren Bereich des Flaps selbständig innerhalb von ein bis zwei Tagen, nicht jedoch die gesamte Schnittfläche. Bei einem Keratokonus kann diese Operationsmethode nicht angewandt werden. Möglich ist eine LASIK von max. -10 bis +4 Dioptrien sowie einer Hornhautdicke von ≥500 µm.</p>
<p>Bei einer Langzeitstudie zur LASIK aus Deutschland über 6 Jahre  war ca. die Hälfte der Patienten innerhalb von ±1 Dioptrien der angestrebten Korrektur. Die durchschnittliche Dioptrie-Zahl stieg von -0,25 Dioptrien nach einem Jahr auf -0,88 Dioptrien nach 6 Jahren an. 75 % der Patienten klagen auch nach fast 7 Jahren über Ghosting und/oder Halogone. 72 % stellten eine Verbesserung (oder ein gleiches Niveau) ihres bestkorrigierten Visus fest. Ungefähr ein Drittel der Patienten ist unzufrieden mit dem unkorrigierten Visus. Trotzdem würden 71 % eine solche Operation ihren Freunden empfehlen und es selbst wieder tun. In dieser Studie war ein Laser der ersten Generation verwendet worden.</p>
<p>In einer jüngeren Studie über LASIK über ein Jahr ca. erzielten 78 % der Patienten die angestrebten Korrektur. Nach 12 Monaten hatten nur noch 5 % Nachtsichtprobleme. Ungefähr 94 % hatten nach diesem Jahr den gleichen oder besseren unkorrigierten Visus.</p>
<p>Ein gewisses Risiko bei einer LASIK stellt der Flap während als auch nach der OP dar. Bei ca. &lt; 1 % aller Patienten von LASIK kommt es zu Komplikationen während der OP. Der Flap hält anschließend über adhesive Kräfte. Die Schnittstelle wird kurz nach der OP wieder vom Epithel überwuchert – es sei denn, das Epithel wächst in den Flapspalt hinein, was eine behandelbare Komplikation darstellt. Das Anheben des Flaps ist selbst noch nach sieben Jahren möglich.[5] Der Flap ist normalerweise äußerst stabil. Eher selten sind Dislokationen mit nur geringer äußerer Einwirkung (Reiben am Auge, Kontaktlinsen). Häufiger sind Sportverletzungen (z.B. Ball im Auge), Kontakt mit Haustieren oder Autounfälle mit Airbag-Auslösung. Nur bei korrekter Behandlung durch einen Spezialisten kann im Unglücksfall wieder ein akzeptabler Visus hergestellt werden.</p>
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